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Einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Sekundärrohstoffe aus privaten Haushalten in hoher Quantität und optimaler Qualität erfasst und in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden, leisten die seit Jahrzehnten bestehenden gewerblichen Sammelstrukturen (z.B. Altpapier, Schrott/E-Schrott, Alttextilien).

Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz („KrWG“) führt zu einer immer stärker werdenden Monopolisierung der Sammlung von Wertstoffen, d. h. werthaltigen Abfällen (wie Altpapier, Altmetall und Altkleidern) zugunsten der Kommunen bzw. kommunaler Entsorgungsbetriebe.

Seit Inkrafttreten des KrWG zum 01.06.2012 sind bereits eine Vielzahl gewerblicher Sammlungen solcher Wertstoffe – etwa über Wertstoff-Ankaufstellen (z. B. SERO), Containerdienste und Haus-zu-Haus-Sammlungen – untersagt worden. Allein bis zum 01.03.2013 sind nach einer Erhebung der Branchenverbände BDE, bvse, BDSV und VDM 600 entsprechende Untersagungen ergangen – Tendenz steigend.

Auch Sammlungen, von denen vornehmlich Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und karitative Vereinigungen profitieren, sind zunehmend betroffen.

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